Rolf Iven trainiert Kreativität, Kommunikation und Konfliktlösung
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 nach dem Feuerlauf

Nachhilfe – lernen – Prüfungsstress

Freitag, 8. April 2011 15:09

Grübel und studier auf der Suche nach DEM ultimativen Tipp zum leichter lernen und dem sicheren Bestehen von Prüfungen. Viel ist bereits geschrieben worden, vieles erforscht, aber wenig in der Praxis angekommen. An Schulen in Deutschland ist das “Lernen lernen” immer noch kein Thema, lernen können wird schlicht vorausgesetzt. Klappt es nicht – oh Wunder – ist das ein Problem der Schüler, nicht der Lehrer. Obwohl es genau umgekehrt ist: die teuer ausgebildeten und studierten Profis sollten in Sachen Lerntechniken eigentlich Rede und Antwort stehen können. Sollten, eigentlich.

Hier ein paar Lerntipps für Mathe ohne Anspruch auf pädagogische Fundierung, klappen aber in der Praxis:
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Feuerfeste Entscheidung

Freitag, 6. August 2010 16:56

Rolf Iven, Feuerlauftrainer und Kommunikationsexperte, im Interview mit Martina Klein vom Stadtecho Hennef:

Klein: Kann jeder über glühende Kohlen laufen?
Iven: Jeder in normaler gesundheitlicher Verfassung und Kinder ab 10 Jahren können an meinen Feuerläufen teilnehmen und barfuß über die Glut gehen.
Klein: Wer kommt zu Ihnen?
Iven: Die Motive für den eigenen Feuerlauf sind sehr unterschiedlich: Manche Teilnehmer wollen es einfach mal ausprobieren, andere wollen gezielt an der eigenen Durchsetzungsfähigkeit arbeiten, wieder andere wollen prüfen, ob ihre Vorhaben und Entscheidungen feuerfest sind. Paare und Familien finden im Feuerlauf ein Erlebnis, dass sie eng zusammen schweißt.
Klein: Ist man nach einem Feuerlauf derselbe wie vorher?
Iven: Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen: natürlich verändern die Menschen während des Feuerlaufes ihren Blick für bestimmte Dinge des Lebens. Aber dafür sind sie ja gekommen – niemand möchte nach dem Feuerlauf so weiter machen, wie bisher. Aber es muss auch niemand etwas tun, was er nicht will.
Klein: Was bedeutet Angst für Sie?
Iven: Zum einen ist Angst eine natürliche, wichtige Schutzreaktion vor Gefahren. Zum anderen kann Angst ein guter Wegweiser sein. Neue oder einfach nur ungewohnte Dinge machen uns manchmal Angst. Wenn ich Angst verspüre, bedeutet es, ich habe Wachstumspotenzial gefunden, einen möglichen Weg jenseits der Routine. Nehme ich mir jetzt Zeit, die Situation genau wahrzunehmen, werde mir meiner Fähigkeiten bewusst und durchdenke mein Vorgehen, komme ich zu neuen, verblüffenden Ergebnissen. Das gilt für alle Lebensbereiche. Meine persönliche Regel ist: Wenn 60% in mir Angst haben, z. B. vor einem Scheitern, und 40% in mir sagen, du kannst das, dann ziehe ich es durch.
Klein: Gibt es eine Sache, die Sie niemals wagen würden?
Iven: Meine Frau belügen. Bei dem innigen Verhältnis, das wir haben, wäre dies so dumm wie unnütz und der Schaden so groß, als ob ich ohne Fallschirm aus dem Flugzeug springen würde.
Darüber hinaus habe ich tatsächlich meine Probleme damit, irgendwo aus großer Höhe in die Tiefe zu springen, ob am Seil oder am Fallschirm.
Klein: In Ihren unterschiedlichen Trainings suchen viele Menschen Ihren Rat. Was ist eine grundlegende Haltung, oder Erkenntnis, die Sie vermitteln möchten?
Iven: Meine grundlegende Haltung als Kommunikationstrainer ist die der Achtsamkeit gegenüber den Teilnehmern. Ich gebe keine heißen Tipps oder dränge jemanden zu einem bestimmten Verhalten, weil ich meine, es sei das Beste oder gar ein Patentrezept. Das steht mir nicht zu. Ich vermittle Wissen oder Techniken und lade ein, diese zu erproben auf der Basis dessen, was die Teilnehmer mitbringen. Im Kern stehen für mich Werte wie Entschleunigung, Kreativität und Selbstbewusstsein. Wer mich fragt, kann meine persönliche Einschätzung natürlich hören.
Meine Erkenntnis?
Je trainierter meine kommunikativen Fähigkeiten sind, desto leichter kann ich mein Leben so gestalten, wie ich das will. Beziehungen kreativ gestalten zu können, ob geschäftlich oder insbesondere privat, ist ein wichtiger Schlüssel zu mehr Lebensglück. Beziehungen kreativ gestalten meint dabei nicht, immer nur nett und zuvorkommend sein zu müssen, ganz im Gegenteil.

Hennef, am 13.07.2010

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Es war nass, es war heiß, es war gut!!

Dienstag, 20. Juli 2010 13:52

Geregnet hatte es den ganzen Tag, aber eine kurze Regenpause wurde sofort genutzt, um das Feuer zu entzünden. An sich war das Wetter perfekt! Denn der Regen senkte die Waldbrandgefahr auf Null, und wer auf einen Feuerlauf kommt, um die eigene Durchsetzungsfähigkweit zu testen, darf sich wohl kaum von einem Wolkenbruch schrecken lassen. Derweil hat uns Heinz, der Feuerkünstler, mit Feuer spucken und Feuer schlucken heiß auf die Feuerprüfung gemacht.

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Schließlich war es soweit, das Feuer wurde auf der Grünfläche gegenüber vom Inselbad entzündet. Bald brannte das Feuerholz lichterloh.

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Recht unbeeindruckt vom Regen brannte das Holz zu einem wunderbaren Glutteppich ab. Doch der Himmel war gnädig. Als es zum eigentlichen Gang über die Glut ging, war es trocken, kein Tropfen fiel vom Himmel. Am Ende gingen alle Teilnehmer unbeschadet über die Glut! Ist halt doch besser, wenn man sich ordentlich vorbereitet :-)

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A new star is born: Michael ist Feuerlauf-Trainer!

Freitag, 20. November 2009 15:19

Michael Spinner aus Achern ist jetzt Feuerlauftrainer! Michael hat nach der Trainer-Tool-Convention im November 2009 vor dem 20 Meter Lauf die Ausbildung zum Feuer- und Scherbenlauftrainer absolviert. Der Kommunikationsberater wird ab sofort im Süd-Wetsen der Republik zünden. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg wünschen wir Dir!

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Feuerlauf für Kinder und Jugendliche geeignet

Mittwoch, 26. August 2009 10:56

Feuerlauf für Kinder und Jugendliche geeignet
Eine häufige Frage ist die, ob unsere Feuerläufe für Kinder und Jugendliche geeignet sind. Die Antwort lautet: Ja!

Kinder und Jugendliche nehmen regelmäßig an unseren Feuerläufen Teil. Sie werden von uns aktiv in das Geschehen mit einbezogen und können Aufgaben und Rollen übernehmen, wenn sie möchten. Die abwechslungsreiche und spannende Vorbereitung fesselt Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen. Doch auch für die Kinder und Jugendlichen gilt: sie gehen nur, wenn sie es selber wollen. Wir achten besonders darauf, dass jeder Teilnehmer aus eigener, freier Entscheidung über die Glut geht. Ein Nein ist ein Nein und wird respektiert und geachtet. Eine 12jährige antwortete Wochen nach dem Feuerlauf auf die Frage, wie es ihr gehe: “Entscheidiger!”

Für Familien ist der Feuerlauf oder Scherbenlauf ein besonderes Ereignis. Eltern und Kinder beobachten sich neu in einem ungewohnten Verhalten, gehen neu aufeinander zu und entdecken Seiten an sich und anderen, die bisher wenig Beachtung fanden. Für die Eltern kommt es zu dem Moment, die eigenen Kinder für den Augenblick des Feuerlaufes loszulassen und zu vertrauen, was auch für die Kinder mitunter ein starkes Erlebnis ist.

Das gemeinsame Erlebnis des Feuerlaufes schweißt Familien zusammen. Von Familien, die gemeinsam teilgenommen haben, wurde uns berichtet, dass eine neue Sprache entsteht, und sich ein gestärktes Gefühl von Gemeinsamkeit und Achtsamkeit entwickelt, das lange über den Feuerlauf hinaus bestehen bleibt.

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