Dienstag, 20. Juli 2010 13:33 | Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt. | Thema: Bilder
13.07.2010, 17:30h auf SAT1: Reporter Jörn Bente geht über glühende Kohlen
13.7.2010, um 17:30h auf Sat1 NRW: Feuerlauf-Reporter-Story mit Rolf Iven.
Freiwillig, von der Neugier getrieben, im Auftrag des Journalismus und der Fernsehzuschauer begibt sich Reporter Jörn Bente in Gefahr für Leib und Leben. Begleitet und gecoacht wird er dabei von Rolf Iven, dem 2-fachen Guinness-Rekordler und Feuerlauftrainer.
Im Betrag erläutert Rolf Iven Hintergründe zum Feuerlauf und bereitet den Reporter auf seinen Gang barfuß über glühende Kohlen vor. Gedreht wurde der Beitrag vergangene Woche in Hennef.
[svgallery name="SAT1-NRW" link="Bilder von den Dreharbeiten in Hennef zum Beitrag"]
Dienstag, 13. Juli 2010 15:23 | Kommentare (0) | Thema: Presse, Funk und Fernsehen
Feuerlauf im Schliersee
Im April haben wir einen Feuerlauf auf der Insel im Schliersee durchgeführt. Im Rahmen eines Mitarbeiterevents wurden 40 Teilnehmer über die Glut geführt, die gleich den gegenwärtigen Streckenrekord in Firmentrainings auf 12 Meter geschraubt haben! Herzlichen Glückwunsch von hier aus!
Schön war’s!! Eine ganz besondere Stimmung, in den Bergen, umgeben vom Schliersee (Wirtshaus im See)
Sonntag, 25. April 2010 17:34 | Kommentare (0) | Thema: Bilder, Feuerlauf
Dienstag, 16. März 2010 11:04 | Kommentare (0) | Thema: unsortiert
Rolf Iven zu Gast beim Hennefer Sofa am 30.10.2009
Foto: Martina Klein
Ein schöner Abend war’s, mit Scherbenlauf, toller Musik und allem drum und dran (Artikel von Martina Klein, StadtEcho, Artikel aus dem General-Anzeiger). Unter der Moderation von Pit Raderschad und Günter Kretschmann standen neben mir noch Heinz Jäckel und Mona Lütz allen Fragen Rede und Antwort.
Heinz Jäckel, der in 64 Tagen über 4.000 km zu Fuß von Bari ans Nordkap gelaufen ist, hat in dieser Zeit 8 Paar Turnschuhe verschlissen. Mona Lütz wurde mit dem “Womans Award” der Kfz-Innung ausgezeichnet, da sie in beeindruckender Weise die Führung eines großen Kfz-Vertriebsunternehmens übernommen und Familie und Beruf ganz besonders vorbildlich in Einklang zu bringen versteht.
Freitag, 20. November 2009 14:21 | Kommentare (2) | Thema: Presse, Funk und Fernsehen
Viele Jahre später, oder: Das Land braucht mehr Feuerläufer!
Gäste und Moderatoren des Hennefer Sofas am 30.10.2009 (Foto: Martina Klein)
Es ist schon ein besonderes Erlebnis, nach über 20 Jahren vom damaligen Englischlehrer, jetzt Co-Moderator, zum Lebensweg befragt zu werden. Auch eine gute Gelegenheit, diverse Ankündigungen mancher Pädagogen und Hellseher von damals zu überprüfen. Denn wer hat nicht jene Aussagen gehört, die mit “Wenn Du so weiter machst, dann..” oder “Aus Dir wird sicher mal…, so wie Du …” beginnen.
Freitag, 20. November 2009 13:06 | Kommentare (0) | Thema: Feuerlauf
Dienstag, 3. November 2009 17:42 | Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt. | Thema: Bilder, Feuerlauf
Angesehen: “Frühling, Sommer, Herbst, Winter und Frühling” von Kim Ki-duk
In “Frühling, Sommer, Herbst, Winter und Frühling verknüpft der südkoreanische Regisseur Kim Ki-duk menschlichen Lebensphasen von Geburt, Wachstum, Verfall und Wiederkehr mit dem Rhytmus der Natur. In atemberaubenden Bildern setzt er sich mit Schuld und Sühne, Leben und Tod, Meditation und Destruktion auseinander. Erzählt wird die Lebensgeschichte eines Mannes von der Kindheit bis ins reife Alter.
Die Suche nach Harmonie und Erleuchtung inmitten von Wandel und Wiederkehr sind die zentralen Motive in diesem bildgewaltigen Epos. Inmitten einer ursprünglichen Landschaft, mit wenigen Worten, verdichtet Ki-duk das menschliche Streben nach Glück und Harmonie, von dem uns unser Geschlagen sein mit Trieben, Schuld und Maßlosigkeit trennt. Doch der Strom des Lebens, wenn er auch ruhig dahin fliesst, wird in seinem unerbitterlichen Wandel und seiner vollen Kompromisslosigkeit spürbar.
Mit jeder Phase des emotionalen Reifungsprozesses warten neue Herausforderungen auf den Schüler des Mönchs, der in einem kleinen Tempel lebt, der frei auf einem wunderschönen Bergsee treibt. Am Ende ist der alte Mönch tot, doch sein Schüler hat längst seinen Platz eingenommen, und bekommt unverzüglich eine neue Aufgabe: Eine Frau bringt ihm ein Kind – seinen eigenen, neuen Schüler?
Ki-duks puristische, kontemplative und bildgewaltige Inszenierung erreicht eine Intensität und Wahrhaftigkeit, die lange nachwirkt.
“Frühling, Sommer, Herbst, Winter und… Frühling”bei amazon.de
Mittwoch, 21. Oktober 2009 13:59 | Kommentare (0) | Thema: unsortiert






