Rolf Iven der Feuerlauftrainer
Cool bleiben, wenn es heiß wird
Jahrgang 1967, Physiker, Kommunikationswirt und Persönlichkeitstrainer, seit 20 Jahren selbstständig und Familienvater von 3 Söhnen.
Ich führe Feuerläufe und Scherbenläufe durch und bilde Feuer- und Scherbenlauftrainer aus (das sagen Teilnehmer: hier klicken).
Als Kommunikationstrainer bereite ich Menschen auf Aufgaben und Situationen vor, die im besonderen Maße Präsenz, Durchsetzungskraft und kommunikative Kompetenz fordern.
Feuerlaufen ist meine große Passion
Als Marketingfachmann habe ich die Wirkung von Worten, Bildern und die damit verbundenen Gefühlswelten genutzt, um Produkte, Dienstleistungen und Unternehmen “im Markt zu positionieren”.
Im Feuerlauf finde ich ein wunderbares Konzept, wo all dies ebenso wirksam wird, um für mich selbst mehr zu erreichen. Hier geht es nicht um “positionieren, verkaufen und positive Awareness”. Das Feuer interessiert sich nicht dafür, wieviel Geld ich habe oder wie schnell mein Auto fährt. Es geht darum, was ich mir selber wert bin, was ich mir für mich vorstellen kann und ob ich mir selbst befehlen kann, JETZT!
etwas Anderes, etwas Neues zu tun, anstatt in Routine und Altags-Denken zu verharren.
Business und Spiritualität
Der Physiker und Wissenschaftler in mir sucht nach Wegen, Projekte und Vorhaben gestützt auf Fakten umzusetzen – messbar, reproduzierbar. Ich bin nicht daran interessiert, naturwissenschaftliche Gesetze ausser Kraft zu setzen und ohne jeden Realitätsbezug völlig übermotiviert zu agieren. Ich will lernen, sowohl naturwissenschaftliche Gesetze, Neurologie, Psychologie, meine Glaubenssätze und Kreativität für mich gewinn- und sinnbringender einzusetzen. Ich will Sinn stiften und mehr darüber lernen, wie genau unsere Welt zusammenhängt – materiell, geistig und spirituell.
Die eigene Blüte zur vollen Pracht treiben
Es ist auf Dauer frustrierend, etwas sein zu wollen – oder sein zu müssen – was man nicht ist. Es nutzt niemandem, uns nicht, und den Menschen um uns herum nicht, wenn wir mit Macht versuchen, etwas in unser Leben zu bringen, was wir nicht sind. Eine Blume wird kein Baum, ein Baum kein Vogel.
Unsere eigene Art, unsere eigenen Fähigkeiten und Eigenarten zur schönsten Blüte, unsere Seele zur Vollendung zu treiben, das ist das schönste, was wir für uns und andere tun können. Dazu gehört eine Menge Mut und Wissen: Wissen Sie, wie Ihre Blüte aussehen könnte?




